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23 Novembre 2022
« Tribune libre » LA VOIE MÉDIANE DE LA FIG.
23 Novembre 2022

« Tribune libre » LA VOIE MÉDIANE DE LA FIG.

Exclure ? Ne pas exclure ?

LA VOIE MÉDIANE DE LA FIG.

Le 13 novembre 2022 : Le récent 84ème Congrès de la Fédération internationale de gymnastique (FIG), organisé le 10 et 11 novembre à Istanbul (TUR), interpelle. Il avait, en effet, initialement été prévu en Norvège. Mais c’était sans compter sur le décision du Comité olympique norvégien et de la Fédération norvégienne de gymnastique de renoncer à son organisation. Motif ? La FIG compte parmi son exécutif deux ressortissants de Russie et du Bélarus, deux pays bannis de la plupart des rendez-vous sportifs mondiaux, depuis « l’opération spéciale » déclenchée par le Kremlin en février dernier.

La fédération de Turquie s’est alors portée candidate, une terre ouverte aux passeports russes et biélorusses. Sage compromis ?

Puis, après la Norvège, ce fut le tour successivement de l’Ukraine, de la Pologne, de l’Estonie, de la Lituanie, de l'Italie et des Pays-Bas de renoncer au déplacement d’Istanbul. Boycott !

Nina Olifriyenko exécute sa routine de balle (JP)

 

De qui parle-ton ?

Les deux ressortissants à problème sont deux acteurs clés de la FIG. La première est l’ancienne championne olympique (Montréal 1976, Moscou 1980) et du monde (1974 – 1979), la biélorusse Nellie Kim. Elle occupe aujourd’hui le fauteuil de deuxième vice-présidente de la FIG. Le second, le russe Vassily Titov, a été élu au sein de l’Exécutif en 2012. Il a présidé sa fédération nationale de gymnastique et a siégé à la vice-présidence du Comité olympique russe.

Il est aussi banquier. Son enseigne, la VTB, verse régulièrement à la FIG, depuis 2009, un chèque à hauteur du million de USD.

Quatre principes.

Interrogé sur cette « exception culturelle », le Président japonais de la FIG, Morinari Watanabe, avance, à raison, l’argument selon lequel « l’opération spéciale » n’a pas été initiée par le peuple russe et encore moins par ses athlètes. Et d’ajouter s’en tenir à quatre principes, en accord avec la ligne suivie par le CIO.

Le premier consiste à soutenir la famille gymnique ukrainienne. Le deuxième décrète l’interdiction aux gymnastes russes et biélorusses de participer aux événements du calendrier FIG. Non pas en mesure de rétorsion, mais, et c’est le troisième principe, pour protéger leur sécurité et celle des manifestations. Quant au quatrième principe, il sanctionnera toute personne manifestant une attitude ostentatoire de soutien à cette guerre.

Alors, exclure, ne pas exclure ?

La prudente et frileuse position de la FIG en interpelle toutefois plus d’un, au-delà des fédérations qui ont boycotté son congrès. Ne serait-il pas plus « sportif » d’accepter des gymnastes russes et biélorusses, manifestant ostensiblement leur hostilité à cette guerre et d’exclure des dirigeants acquis à la cause de leur gouvernement respectif.

 

Philippe Silacci, président de l’ANPS

 

 

 

6. November 2022
Heiniger AG neuer Partner von sportpress.ch - attraktive Konditionen für Canon bis Ende 2022
6. November 2022

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8.9.2022
Gründungsversammlung des Vereins Sportpress AG/SO in Aarau
8.9.2022

Gründungsversammlung des Vereins Sportpress AG/SO in Aarau

Gründungsversammlung des Vereins Sportpress AG/SO in Aarau
Neuer Vorstand mit regierungsrätlichem Segen

Die Aargauer und Solothurner SportjournalistInnen fusionieren zum neuen Verein Sportpress AG/SO. Die Wichtigkeit der Gründungsversammlung des Vereins Sportpress AG/SO in Aarau wurde durch die Anwesenheit der beiden kantonalen Sportminister Alex Hürzeler und Dr. Remo Ankli untermauert. Die beiden Regierungsräte wünschten der neuen siebenköpfigen Vorstands-Crew alles Gute für die Zukunft.

In seinem 13. Jahr als Vorsteher des Departements Bildung, Kultur und Sport (BKS) sei dies auch für ihn ein spezieller Moment, meinte der Aargauer Regierungsrat Alex Hürzeler zu Beginn seiner Grussbotschaft an der Gründungsversammlung des Vereins Sportpress AG/SO. «Die Sportjournalistinnen und -journalisten sind eine ganz wichtige Berufsgilde zum Transport aller Sportthemen in die Bevölkerung hinaus. Ich konnte dabei schon einigen von Euch bei der Arbeit live über die Schultern schauen.» Ihm sei sehr bewusst, wie professionell man jeweils die Sache als JournalistIn oder FotografIn angehen müsse. «Recherchieren, recherchieren und nochmals recherchieren, es braucht eine Top-Vorbereitung auf den Anlass hin, gute Kontakte zu den SportlerInnen und zu den Organisatoren.» In der schreibenden Zunft müsse man wortgewandt sein, in der Fotoabteilung arbeitend müsse man den richtigen Moment erwischen, um den Auslöser zu betätigen und dazu auch noch die Technik beherrschen. «Es ist auf gut deutsch eine knüppelharte Arbeit», so der amtierende Landammann des Kantons Aargau.

Zweitgrösste Schweizer Sektion

Dr. Remo Ankli, der Vorsteher des Departements für Bildung und Kultur und auch oberster Verantwortlicher im Kanton Solothurn für den Sport, sprach in seinem Grusswort von einem exterritorialen Einsatz. «Ich bin aber sehr gerne hierhergekommen. Den Zusammenschluss der Vereinigung der Aargauer Sportjournalisten VASJ mit den Solothurner Sportjournalisten SSJ zu sportpress AG/SO finde ich eine gute Sache. Da entsteht etwas Starkes, nämlich die zweitgrösste Schweizer Sektion in diesem Bereich.» Und dass es Profis in Form von SportjournalistInnen brauche, habe gerade das Eidgenössische Schwingfest in Pratteln wieder gezeigt. «Da kommen beim Volk Diskussionen auf, ob nun die Hand da war, wo sie hätte sein müssen. Und hier können die Profis im Sportjournalismus und die Regeln erörtern und Hintergrundberichte liefern, damit wir Laien dies dann auch verstehen.»

Noch ein «Ja» braucht es

Gerard Bucher, der Präsident von Sportpress.ch, des Verbandes der Schweizer SportjournalistInnen, überbrachte seine Glückwünsche und erwähnte das Gründungsjahr der Solothurner Sektion, 1953 und jenes der Aargauer, 1969. «Dass der nationale Verband dieser Fusion an seiner GV am 31. Oktober in Neuenburg zustimmt, ist nur noch eine Formsache.» Alexander Wagner, der scheidende Präsident der Vereinigung Aargauer Sportjournalisten, meinte, dass der Zusammenzug der SportjournalistInnen dieser beiden Kantone Sinn mache: «Denn bereits schon die Fachhochschule und auch das Regionaljournal von Radio SRF 1 tragen den Namen Aargau Solothurn. Ich kann zudem einen finanziell sehr gesunden Verein in neue Hände übergeben.» Auch in Wagners Herzen sind zwei Kantone vereint. Er wuchs in Baden auf, sein Heimatort ist Gunzgen.

Neu mit Co-Präsidium

Mit dem bisherigen Aargauer Präsidenten Alexander Wagner (seit 2000 im Vorstand und seit 2013 Präsident) sowie seinem Solothurner Pendant Roland Kündig, der als Tagespräsident amtete und dessen Vorstandskollegen Esther Hüsler, Jürg Salvisberg und Jean-Pierre Costa tritt eine geballte Ladung von rund 150 Jahren an Erfahrung zurück. Neu als Co-Präsidenten von Sportpress AG/SO gewählt wurden Philipp Ammann (Roggwil) und Adrian Remund (Seengen). Ammann, langjähriger VJ bei Tele M1 und nun Leiter Kommunikation und Marketing beim Schweizer Schiesssportverband: «Wir gehen nicht den klassischen Weg, dass man Mitglied im Vereins-Vorstand und dann später irgendeinmal Präsident wird. Wir haben, weil wir beide Neulinge sind, ein Co-Präsidium gewählt. Das heisst aber nicht, dass wir später vielleicht nicht doch zum klassischen System mit einem Präsidenten und einem Vize-Präsidenten zurückkehren.» Ammann liegt mehr Vielfalt im Journalismus am Herzen: «In etlichen Regionen der Schweiz konzentriert sich die ganze Medienlandschaft fast nur noch auf einen Verlag.» Remund, seit 12 Jahren Moderator und Videojournalist bei Tele M1, will im Sportjournalismus vermehrt den Nachwuchs fördern, die Sportpräsenz in den Medien ausbauen und bei Sportpress AG/SO mehr Events auf die Beine stellen.

Frauenpower und alter Hase

Neu in den Vorstand von Sportpress AG/SO gewählt worden sind zudem Jasmin Langenegger und Raphael Galliker. Langenegger stammt aus dem Fricktal und wohnt nun in Solothurn, ist bei Radio 32 Sportchefin und freie Mitarbeiterin bei UPS/TV24, vor allem für die Eishockey Swiss League. Der aus Hägendorf stammende Galliker ist Gründungsmitglied bei Radio 32, hat bei Radio Argovia, Radio Inside, Tele M1, bei sämtlichen Tageszeitungen in den Kantonen Aargau und Solothurn gearbeitet, ist nun mit der Solo Sport & Events GmbH unter anderem für den EHC Olten, den FC Solothurn, den FC Langenthal, den Powerman Zofingen tätig und hat mit dem in Schafisheim stationierten Radio «passt Scho» neu auch ein eigenes Online-Radio.

Der neue siebenköpfige Vorstand von Sportpress AG/SO wird komplettiert durch die wieder gewählten Aargauer Vorstandsmitglieder Muriel Fiechter Oberholzer (aus Rothrist; selbständige Texterin/Übersetzerin, langjährige Sportjournalistin bei der Nachrichtenagentur KEYSTONE-SDA, Geschäftsstellenleiterin von Sportpress.ch und im Vorstand Sportpress AG/SO zuständig für das Sekretariat), Christian Boss (aus Aarau; Leiter Finanzen der Gemeinde Gränichen, im Vorstand Sportpress AG/SO Kassier) und Roland Marti (aus Schönenwerd; Social-Media-Manager bei Suter-Inox, Livestream-Kommentator beim HSC Suhr/Aarau und Sendeleiter Alf-TV, bei Sportpress AG/SO Webmaster). Text: Raphael Galliker; Fotos: Gerold Frei

Bildlegenden:
1.) der neue Vorstand von Sportpress AG/SO, v. l.: Roland Marti, Muriel Fiechter Oberholzer, Adrian Remund, Jasmin Langenegger, Raphael Galliker, Philipp Ammann und Christian Boss.

2.) Die beiden neuen Co-Präsidenten von Sportpress AG/SO: Philipp Ammann (2. von rechts) und Adrian Remund (2. Von links) umringt von den beiden scheidenden kantonalen Sektions-Präsidenten Alexander Wagner (links, Aargau) und Roland Kündig (rechts, Solothurn).

Mehr Infos auf: www.vasj.ch

31 maggio 2022
Attenzione! Nuovo conto bancario sportpress.ch!
31 maggio 2022

Attenzione! Nuovo conto bancario sportpress.ch!

Le carte AIPS devono essere pagate al seguente conto:

 

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IBAN: CH89 0657 5625 0939 1190 0

 

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4852 Rothrist

15. Mai 2022
Walter J. Scheibli verstorben
15. Mai 2022

Walter J. Scheibli verstorben

Freitag, der 13. Bei der Lektüre des „Tages Anzeigers“ stockte mir der Atem. Unter den Traueranzeigen steht ein Name, den ich nie an dieser Stelle sehen wollte – der mit so viel Leben gefüllt war, dass die Nachricht des Ablebens schon fast surreal tönt: „Walter J. Scheibli – 5. März 1959 – 10. Mai 2022“. 63 Jahre – nur. Wir wussten, dass es ihm nicht gut geht. Und trotzdem macht sein Tod sprachlos.

Als ich Walti vor rund 30 Jahren kennenlernte, begegneten wir uns vor allem an zwei Orten – an zwei Orten, die für sein Leben eine prägende Bedeutung besassen: Auf den Pressetribünen von Hardturm, Schluefweg, Hallenstadion und Letzigrund – und am Mittwochmittag jeweils in der Turnhalle Sihlhölzli. Dort rannten jene Sportjournalisten ihrer verlorenen Jugend nach, die für sich eigentlich einen Platz in der Fussballnationalmannschaft einforderten, aber anstatt das Tor vor allem die Schienbeine der Gegner oder die Sprossenwand trafen. 

Walti besass diesen Anspruch nicht. Dafür war er zu bescheiden und bodenständig – und vermutlich auch zu realistisch. Obwohl mit gewissen technischen Fähigkeiten gesegnet und quasi der Zico von der Steinkluppe kannte er seine fussballerischen Grenzen ganz genau. Und die lagen bei der letzten Runde im Konditionstest oder bei der  höchsten Intensitätsstufe des Mittelfeldpressings. Walti war ein Fussballer mit Herzblut und Leidenschaft, aber die dritte Halbzeit fand für ihn neben dem Platz statt – dort, wo es gesellig wird und die verbalen Ausführungen grösser sind als die Taten im Spiel davor.

Als Radioreporter gehörte Walter J. Scheibli zu den Besten des Landes. Wie sein Vater war er stets einer der ersten im Stadion und akribisch vorbereitet. Gab es Kollegen, die sich erst an der Presskonferenz vor dem Spiel über die Personalsituation erkundigten, wusste Walti immer Bescheid. Und er kommentierte punktgenau und ohne Versprecher. Ich fragte mich immer wieder, weshalb er nie den Schritt zur SRG machte. Auf einen Fachmann wie Walter J. Scheibli darf eigentlich kein nationaler Sender verzichten. Aber auch in diesem Fall gilt: Walti nahm sich nie zu wichtig. Radio 24 war der perfekte Ort für ihn. Hier konnte er sein Hobby als Beruf ausleben, gleichzeitig noch für den „Unterländer“ schreiben – und so viel Unabhängigkeit bewahren, dass er nicht jeden Morgen um 8.30 Uhr einem Chef rapportieren musste.

Walti war ein Mann der sportlichen Underdogs. Den FC Unterstrass gab es für ihn auch im Ausland. In Deutschland schlug sein Herz für 1860 München – in England kokettierte er mit Millwall – jenem Klub aus den Londoner Docklands, der die Arbeiterklasse wie kein anderer Verein symbolisiert und schon die Qualifikation für einen Sechzehntel-Final des Liga-Cups wie Weihnachten, Geburtstag und Ostern zusammen feiert. 

Walter J. Scheibli war ein Zürcher durch und durch. Dazu gehörte, dass er sich (im Gegensatz zu seinem Vater) nie auf einen Klub fixieren wollte. Er freute sich für den FCZ wie für GC – bejubelte die Siege von Kloten ebenso wie jene des ZSC. Und er war auch bereit, wenn es einen Fachmann für Handball oder die 100-Kilometer-Américain am Sechstagerennen brauchte. Walter J. Scheibli gehörte der immer rareren Spezies der journalistischen Generalisten an.

Vor allem aber war er ein wunderbarer Kollege und ein guter Freund – mit einem herrlichen Sinn für (englischen) Humor. Mit kaum einem konnte man herzhafter Lachen und die Spiele an der Theke genüsslicher Revue passieren lassen. Spätestens nach dem zweiten Bier mit Walti war man sich wieder sicher: Der Sport ist die schönste Nebensache – aber er ist eben doch nur eine Nebensache. Das änderte sich höchstens, wenn die englische Nationalmannschaft ein Penaltyschiessen gegen Deutschland verlor.

Walter J. Scheibli liebte das Leben und seine lockeren Seiten – und er war immer ein geselliger und unterhaltsamer Gesprächspartner. Doch er war auch eine ernsthafte und sehr sensible Persönlichkeit. Das realisierten wir vielleicht zu spät. Als sich kurz nach Weihnachten 2018 seine Mutter Margrit in die Ewigkeit verabschiedete, ging auch ein Teil von ihm. Sein Familiengefühl war so gross, dass er den Tod seiner Mutter nie verkraftete. Immer seltener kam er in die Stadien, sein Lächeln schien wie eingefroren. Die Fröhlichkeit, die seinen Vater Walter Scheibli bis heute umgibt, kehrte beim Junior nie mehr zurück.

Am 10. Mai endete sein irdisches Dasein – auch weil es Walti vermutlich so wollte. Er hinterlässt tief betroffene Freunde und eine grosse Lücke im Sportjournalismus – aber auch die Hoffnung, dass es ihm jetzt besser geht: dort, wo die Engel zwischen den Sternen einem Ball oder einem Puck nachjagen; dort wo auch seine Mutter einen Tribünenplatz hat.

Lieber Walti – wir werden Dich nie nie vergessen. Und wir sehen uns wieder! Ruhe in Frieden.

Thomas Renggli

13 maggio 2022
Fusione tra le Sezioni di Argovia e Soletta
13 maggio 2022

Fusione tra le Sezioni di Argovia e Soletta

In occasione dell’assemblea generale ordinaria della VASJ (Associazione argoviese dei giornalisti sportivi) tenutasi lo scorso 10 maggio a Möriken-Wildegg, i membri presenti hanno votato all’unanimità per la fusione con la Sezione di Soletta. Dal canto loro, i solettesi avevano dato il via libera all’operazione due settimane prima, nel corso della loro assemblea svoltasi a Soletta.

L’assemblea generale costitutiva della nuova Sezione "Sportpress AG/SO" si terrà il 5 settembre. I presidenti di Sezione Roland Kündig (SO) e Alexander Wagner (AG) hanno entrambi sottolineato come non si tratti di seppellire qualcosa che c’era, bensì di creare qualcosa di nuovo e di più grande. "Sportpress AG/SO", forte di 123 membri attivi, diventerà la seconda Sezionale nazionale più grande, dopo quella di Zurigo (144) ma prima di Ticino (122) e Berna (114). La fusione in una sola Sezione "Sportpress AG/SO" deve ancora essere sottoposta all’approvazione dell’Assemblea dei delegati di Sportpress.ch in agenda il 31 ottobre 2022 à Neuchâtel.

5. April 2022
Una “prima” a Olten sul tema “Sport e politica”
5. April 2022

Una “prima” a Olten sul tema “Sport e politica”

Per la prima volta in assoluto in Svizzera, il noto sociologo dello sport e filosofo Gunter Gebauer ha tenuto una conferenza sul tema “sport e politica”. L’evento organizzato a Olten da Sportpress.ch è stato un successo.

Gunter Gebauer referierte gekonnt zum Thema

Discussione animata tra Gunter Gebauer, la consigliera nazionale Aline Trede, il direttore dei media della SFV Adrian Arnold condotta da Janine Geigele (da sinistra a destra).

 

Per la prima volta dal novembre 2019 Sportpress.ch ha potuto nuovamente organizzare una giornata tematica. I Giochi olimpici di Pechino, la Coppa del mondo di calcio in Qatar e la guerra in Ucraina che ha quale conseguenza il boicotto di molti atleti russi sono stati i temi di grande attualità affrontati da Gebauer. Per la prima volta in Svizzera il 78enne tedesco ha tenuto una conferenza stampa sul tema “sport e politica, un rapporto problematico”. Gebauer ha spiegato cosa deve fare lo sport per prendere le distanze dalla politica.

Nella discussione che è seguita alla conferenza che ha coinvolto altri due ospiti, la consigliera nazionale dei Verdi Aline Trede e il responsabile media dell’Associazione svizzera di calcio i temi sollevati sono stati tanti. Tra questi, il lavoro delle tante associazioni sportive del paese, i diritti dell’uomo in Qatar e tanto altro ancora. Tante le domande fatte dalla platea, molto interessata. Talmente numerose che la moderatrice Janine Geigele, ex presidentessa di Sportpress.ch, è stata “costretta” a porre un termine all’interessante dibattito.

Gunter Gebauer durante la conferenza sul tema "Sport et politica".

5 aprile 2022
Concours Jeunes reporters neuchâtelois
5 aprile 2022

Concours Jeunes reporters neuchâtelois

L’ANPS met sur pied un concours destiné à promouvoir le journalisme de sport en marge du match de football de Challenge League qui opposera Neuchâtel Xamax à Yverdon-Sport le 10 mai prochain à 19h30.

Les huit candidats sélectionnés assisteront à la rencontre en tribune de presse, procèderont à des interviews en zone mixte, participeront à la conférence de presse et rédigeront enfin un compte-rendu et un bref commentaire personnel en salle de presse. Ils auront 90 minutes pour s’y atteler et pour transmettre leur œuvre au jury via un courriel. Les résultats seront officialisés une, voire deux semaines plus tard. Des prix récompenseront les trois meilleurs travaux (400, 300, 100 frs).

L’Académie du journalisme et des médias de l’Université de Neuchâtel, l’AIPS (Association Internationale de la Presse de Sport), avec le soutien de Patrimoine Gérance, se sont associées à ce concours.

11 marzo 2022
Giornata tematica "Sport und Politica - una relazione problematica"
11 marzo 2022

Giornata tematica "Sport und Politica - una relazione problematica"

Existe-t-il encore un sport apolitique ?

Sportpress.ch organise un exposé suivi d’une table ronde, à laquelle tous les membres et toutes les personnes intéressées sont invités.

Jeux Olympiques d’hiver à Pékin, Coupe du Monde de football au Qatar, guerre en Ukraine : les relations entre le sport et la politique sont devenues difficiles. A l’heure actuelle, les grands événements sportifs comme les Jeux Olympiques ou la Coupe du Monde de football sont plus que jamais liés à la politique. Les fédérations sportives mêlent-elles avec la même assiduité des déclarations politiques à leurs directives et exigences ?

Dans quelle mesure les différentes fédérations sont-elles dépendantes de la politique ? Existe-t-il encore un sport apolitique ? Que peut faire le sport pour se distancer de la politique ? Est-ce encore possible dans la situation politique mondiale actuelle ?

Sport et politique – une relation problématique

Existe-t-il encore un sport apolitique ?

Sportpress.ch organise un exposé suivi d’une table ronde, à laquelle tous les membres et toutes les personnes intéressées sont invités.

Jeux Olympiques d’hiver à Pékin, Coupe du Monde de football au Qatar, guerre en Ukraine : les relations entre le sport et la politique sont devenues difficiles. A l’heure actuelle, les grands événements sportifs comme les Jeux Olympiques ou la Coupe du Monde de football sont plus que jamais liés à la politique. Les fédérations sportives mêlent-elles avec la même assiduité des déclarations politiques à leurs directives et exigences ?

Dans quelle mesure les différentes fédérations sont-elles dépendantes de la politique ? Existe-t-il encore un sport apolitique ? Que peut faire le sport pour se distancer de la politique ? Est-ce encore possible dans la situation politique mondiale actuelle ?

 

L’intervenant :

Gunter Gebauer,  Sociologue du sport et philosophe allemand

 

Participants à la discussion :

Adrian Arnold, Chef de presse de l’Association Suisse de Football ASF, Ancient correspondant à l’étranger de SRF

Aline Trede,  Conseillère nationale (Verts/BE), Membre du groupe parlementaire Football

 

Modération :

Janine Geigele, Geigele Communications GmbH

 

Programme :

  • Exposé
  • Séance de questions ouvertes
  • Table ronde
  • Possibilités d’interviews

 

Quand : Vendredi, 6 mai 2022, de 14h à 16h30, Café à partir de 13h30

Où : Hotel Arte, Riggenbachstrasse 10, 4600 Olten

Délai d'inscription: La participation à la journée thématique est gratuite pour les membres de Sportpress.ch. Les autres personnes intéressées peuvent participer aux frais pour la somme de 30 CHF. Une traduction simultanée sera disponible pour les journalistes romands (à partir de 5 personnes). Nous vous prions de vous inscrire jusqu’au 24 avril 2022 par e-mail via : admin@sportpress.ch

Des entretiens individuels sont possibles. Merci de joindre à votre demande le nom du média pour lequel vous travaillez, ainsi que la durée souhaitée pour cette rencontre. Veuillez noter que pour les demandes d’entretien individuel, les membres de sportpress.ch seront pris en compte en premier

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